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 Geschichten aus der Vorstadt - RPG

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kiss.and.kill
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BeitragThema: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   So 24 Aug 2014 - 15:55

Fayville ist eine kleine Vorstadt in Indiana.
Die kleine Vorstadt hat eine lange Geschichte von Mystischen Wesen und Menschen mit besonderen Fähigkeiten.
Fayville wurde vor vielen Jahren von Gründerfamilien gegründet.
Alle lebten friedlich miteinander zusammen, bis einst der Übernatürlichen die Stadt heimsuchten und alles durcheinander brachten.
Seither kehrt das Übernatürliche immer wieder zurück...
Fayville hat alles was man sich nur wünschen kann. Es gibt schöne Häuser, einen Kaufhaus, eine Geschäftsstraße mit süßen Läden. Die High School. Eine süße kleine Kirche. Bars, Polizeistation, Rathaus und ein Krankenhaus. Viel Wald, viele Parks und ein See im Wald. Friedhof in der nähe des Waldes. Einen Fußballfeld, Basketballplatz und Foodballfeld auf dem High School Schulgelände. Jeder kann diese Privat am Nachmittag oder am Abend nützen, sobald die Schule zu ende ist oder gerade keine Schulzeit ist.
Wie es Typisch ist, kennt jeder jeden in Fayville Vorstadt. Jeder weiß über jeden Bescheid und wirklich jeder denkt sich irgendwelche Geschichten aus die gar nicht stimmen. Es ist das Typische Vorstadtleben.

Es ist ein wunderschöne Morgen und ein schöner Tag um den ersten Schultag nach den langen Sommerferien zu beginnen.
Die Schule fühlt sich so langsam mit den Schülern. Die Schüler begrüßen ihre Freunde und unterhalten sich über die Ferien. Das Schulparkplatz fühlt sich auch so langsam und über all wird auch geredet das ein neues Mädchen vor einigen Tagen hergezogen war und das sie nun auch auf diese Schule gehen würde. Viele Fragen sich wer diese wohl sei und manche erzählen irgendwelche Gerüchte über das neue Mädchen die sie angeblich von jemanden gehört haben.
Viele freuen sich auf den neuen Schultag und manche aber hassen die Schule und wünschen sich das die Zeit schnell vorbei geht um wieder zu Hause zu sein...
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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   So 24 Aug 2014 - 15:55

Dia
Dia verfluchte den ersten Schultag. Sie hatte sehr gehofft das sie einfach nicht mehr zu Schule gehen müsste und arbeiten gehen könnte, doch ihre Tante hatte sie schon an der Schule angemeldet gehabt.
Vor drei Tagen kam Dia nach Fayville zu ihrer Tante. An diesem Tag kam ihre Tante Emma zum Bahnhof mit dem Auto um sie ab zu holen, doch Dia stieg keinen falls in den Wagen. Sie weigerte sich. So musste ihre Tante die letzten drei Koffern in ihr Auto stellen und mit diese schon Mal zum Haus fahren, während Dia mit dem Skateboard in einem Sommerkleid zu ihrem neuen zu Hause. Zwar brauchte sie über eine halbe Stunde, aber es wahr ihr lieber damit zu fahren als mit dem Fahrzeug, Seid dem tragischen Unfall mit ihrer Freundin meidet sie jegliche Fahrzeuge.
Das Haus ihrer Tante Emma war klein, aber gemütlich. Dia hatte ein eigenes Schlafzimmer auf dem Dachboden, das ihre Tante extra für sie umbauen lies. Dia hatte sich noch nicht so ganz eingelebt in ihr neues zu Hause.
Am frühen Morgen wollte ihre Tante sie wecken, doch Dia war schon längst wach. Dia schlief generell nicht mehr sehr viel. Sie hatte die meiste Zeit Albträume.
Als Tante Emma nach oben aufs Dachboden ging, lag Dia auf dem Bett.
„Dia mein Engel. Was ist den. Wieso bist du schon so früh wach?“, fragte sie, doch Dia antwortete nicht. „Dia“, rief sie und erst als Dia ihren Namen mehrmals hörte, sah sie ihre Tante an. „Es tut mir leid. Was hast du gesagt?“, fragte sie ihre Tante. „Ich hatte gefragt, wieso du so früh wach bist, ich dachte du schläfst noch“, antwortete sie ihr.
„Oh..ähm. Seid einer weile“, log Dia und richtete sich auf. Dia war schon wieder in die Vergangenheit gereist und erlebte noch einmal all die schönsten Moment mit ihrer Familie.
„Es ist Zeit Dia. Du musst heute zur Schule“, sagte ihre Tante und lächelte sie liebevoll an. „Ja ist gut“, gab Dia nach und stand vom Bett auf.
Nach dem ihre Tante wieder nach unten ging und versuchte ein Frühstück vor zu bereiten, machte sich Dia für die Schule fertig,
Es war schön warm draußen, deshalb beschloss ein Sommerkleid anzuziehen und dazu Sniekerstum besser mit dem Skateboard zur Schule zu fahren.
Nach dem sie fertig war, ging sie in die Küche und fand ein eingebranntes Rührei auf einem Teller. Ihre Tante lächelte verlegen.
„Deine Kochkünste haben sich noch immer nicht verändert“, stellte Dia fest und lächelte. Ihre Tante wahr noch sehr Jung. Sie ist gerade mal 25 und konnte noch nie gut Kochen. Eigentlich konnte sie überhaupt nicht Kochen. Dafür hatte sie einfach kein Talent. Selbst ein Toastbrot konnte sie im Toaster verbrennen.
„Nein“, sagte ihre Tante und biss sich auf die Lippen. „Dann mache ich es halt. Es macht dir doch nichts aus, wenn ich dann für uns immer was Koche?“, fragte Dia sie. Emma schüttelte den Kopf. „Nein, ich hatte eigentlich gehofft das du diese für uns übernehmen wirst“, beichtete sie Dia.
„Kein Problem. Wenn ich schon bei dir Lebe, dann kann ich dir auch Helfen“, entgegnete Dia ihr und so machte sie das Rührei noch Mal und dazu Toastbrot und ein frischgepressten Orangensaft. Nach dem Frühstück räumten sie alles auf und Dia wollte gerade aus der Tür treten, als ihre Tante sie rief, „Soll ich dich nicht Lieber zur Schule bringen?“.
„Nein, du weißt doch das ich in keinem Auto fahre oder sonstige Fahrzeuge“, erklärte sie ihrer Tante. „Ach ja. Ok und wie willst du hin?“
„Mit dem Skateboard“, antwortete sie ihr und schon machte sie sich auf den Weg zu ihrer neuen Schule. Zugegeben, es sah sehr ungewöhnlich aus, in einem Sommerkleid und Sneakers auf dem Skateboard zu fahren, aber so mochte es Dia nun mal.

Aiden
Nachdem Aiden seinen Wecker ausgemacht hatte, drehte er sich auf die andere Seite um und schlief weiter. Nach knapp 10 Minuten kam seine kleine Schwester Lilly Ann in sein Zimmer und rief lautstark seinen Namen. „Adi. Adi. Adi. Adi. Adi“. Sie sprang auf seinen Bett und hüpfte drauf los.
„Adi. Adi. Adi. Adi. Adi. Komm auf Adi“, rief sie wieder.
Aiden hatte schon gehört als sie in sein Zimmer trat, aber tat so als würde er weiter schlafen.
Lilly Ann hüpfte immer wieder auf seinen Bett und rief seinen Namen. „Adi. Adi. Adi. Adi.“
Auf einmal zog er sie zu sich runter und kitzelte sie durch. „Adi. Nein. Adi Nein“, sagte sie lachend.
„Ich bin nicht Adi. Ich bin das Krümelmonster und möchte dich auffressen, mein kleiner Keks“, sagte er zu ihr und kitzelte sie weiter.
„Nein Adi. Aufhören“, sagte sie lachend und versuchte sich aus seinem Griff zu befreien.
„Nein mein Keks. Ich will dich doch fressen“, sagte Aiden wieder und gab ihr sanfte Küsse auf den Bauch und prustete drauf. Lilly Ann lachte nur noch mehr. „Stop Adi .Ich gleich Pippi machen.“ Lachte sie. „Oh gleich kommt Pippi.“
Aiden musste sofort lachen als er ihre Worte hörte. „Doch nicht auf mein Bett“, tat er auf entsetzt und hörte auf sie zu kitzeln.
„Doch, auf dein Bett Adi“, gab sie zu und warf sich ihm in den Arm.
„Nein, bloß nicht Keks“, sagte Aiden wieder erwiderte ihre Umarmung.
„Was soll dieser lauter Krach am frühen Morgen“, brummte der Vater als er in Aidens Zimmer trat. „Los steh auf Aiden, du musst in die Schule“, fuhr er brummend fort und würdigte Lilly Ann keines Blickes. Er ging einfach wieder. Man hörte wie die Tür zu ging.
„Papa mag mich nicht Adi“, heulte Lilly Ann los. „Nein mein Keks. Er hat nur mal wieder schlechte Laune. Komm, ich helfe dir beim Anziehen“, sagte er und versuchte sie ihr all die Liebe zu geben, die ihr Vater nicht gab. „Nein Adi. Ich mach selbst“, meinte sie nach seinen Worten und ging aus seinem Zimmer. „Gut, aber wenn du Hilfe brauchst, dann ruf mich“, rief er ihr zu und stieg aus dem Bett. Er machte sich für die Schule fertig und ging danach in das Zimmer von Lilly Ann. „Bist du fertig mein kleiner Keks?“, fragte er und trat ins Zimmer. Lilly Ann stand vor ihrem Bett. Als Aiden sie von Kopf bis Fuß ansah, musste er lachen. „Nicht Lachen Adi“, pispte sie und sah ihn mit ihren großen Kulleraugen an.
„Aber Lilly Ann. Du hast dein Kleid falsch angezogen und die Socken auch“, erklärte er ihr und half ihr dabei, wie man sich richtig anzieht.
„Schau, Beim Kleid ist der Reißverschluss hinten, also muss der auch nach hinten und das mit der Sonne auf deinem Kleid muss nach vorne und bei den Socken stehen zwei verschiedene Buchstaben. Das R steht für rechts und das L für links. Merk dir das“, erklärte er ihr.
Nach dem auch Lilly Ann richtig angezogen war, ging er mit ihr nach unten und machte für sie beide Frühstück. Nach dem Frühstück kam brachte Aiden sie in den Kindergarten und ging wieder nach Hause um mit seinen Motorrad zur Schule zu fahren. An der Schule angekommen, parkte er sein Motorrad auf dem Schulparklatz.


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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   So 24 Aug 2014 - 17:00

Miguel
Müde rieb Miguel sich die Augenlider. Mein Gott es war viel zu früh für ihn. Gestern war er definitiv zu lange wach gewesen und hatte viel zu wenig geschlafen, nur das Training hatte so lange gedauert. genervt lehnte er sich gegen seinen AMG und schaute über den Parkplatz. Überall liefen neue Gesichter rum und alle wirkten so, fröhlich...
Miguel trug eine dunkel schwarze Hose die er unten an den Beinen ein wenig hoch gekrempelt hatte, dazu schwarze Vans, die perfekt zu dem eng anliegenden weißen Shirt, mit V-Ausschnitt passte das er trug. Seine Haare hatte er ordentlich nach hinten gelegt. Seine Lederjacke und seinen Rucksack lagen auf dem Fahrersitz seines Wagens. Seines Ein und Alles. nichts, wirklich nichts, ging über dieses Auto.

Eleyn
"Eleyn, steh bitte auf." rief ihre Mutter zum gefühlt zehnten mal. Genervt rollte sie sich zur Seite. Die Schule würde wieder los gehen, was eine Freude. Sie streckte sich, holte tief Luft und setzte sich auf. Gut das sie gestern Abend schon ihre Tasche gepackt hatte und ihre Klamotten hatte sie sich auch schon raus gesucht. Schwarze Halbschiefel, eine lockere Jeans Hotpen und ein lockeres rüschchen Top und darüber eine längere graue Strickjacke.
Schnell ging sie ins Bad, wusch sich, kämmte sich die Locken und steckte vorne die Strähnen nach hinten, dann zog sie sich um und hängte sich noch ein paar Ketten um bevor sie runter ging. "Tschüss Familie!" rief sie und verließ das Haus.
Auf den Weg zu Schule hörte sie über ihr iPod Musik, als sie am Schulgelände ankam lächelte sie leicht, die ersten zwei Tage nach den Ferien waren immer gut, danach wurd es nur noch öde.
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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   So 24 Aug 2014 - 18:40

Britney und Charles/Chuck
Nach dem Britney aufgestanden war, zog sie sich einen weißen Minirock und dazu ein passenden pinken Top an. High Heels durften zur Kleidung nicht fehlen. Sie zog sich weiße Pöms an und legte sich etwas Schmuck an das zum Rest super passte.
Nach dem sie sich auch geschminkt hatte, ging sie nach unten und Frühstückte mit ihrem Bruder Charles den alle nur Chuck nannten.
Chuck war ihr Zwillingsbruder, obwohl sie nicht verschiedener nicht sein könnten. Jeder kannte die beiden und jeder kannte den Namen der Familie. Deren Familie gehört zu den Gründerfamilien, doch nach dem alles Übernatürliche Verfolgt wurde, verschwanden auch ihre Eltern. Erst nach dem Britney und Charles geboren wurden, kamen ihre Familie irgendwann wieder nach Fayville.
„Iss schneller. Ich starte schon mal den Wagen“, sagte Chuck und Verlies das große Haus in dem sie wohnten. Es gehörte eins zu diesen alten großen Häusern, die bei der Gründung dieser Vorstadt aufgebaut wurde.
Nach dem auch Britney fertig war, Verlies sie das Haus. Sie stieg in den Wagen ihres Bruder und gemeinsamen fuhren sie zur Schule. Dort angekommen, wurden sie auch schon von ihren Klassenkameraden begrüßt.
Britney entdeckte Aiden. „Hu hu Aiden?“, rief sie und eilte zu ihm. Sie warf sich gleich um seinen Hals. Schon am ersten Tag an der High School freundete sie sich mit ihm an, auch wenn viele glaubten das er ein Skrupelloser Schläger war, doch sie kannte eine andere Seite von ihm, die Fürsorgliche Seite. Die Seite die sonst eigentlich nur seine kleine Schwester Lilly Ann kannte.
„Und wie wahren deine Ferien?“, fragte sie ihn neugierig und lehnte sich an ihm ran. Chuck kam auch dazu. Er begrüßte Aiden mit einem Handschlag.

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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   So 24 Aug 2014 - 19:36

Aiden begrüßte Britney und Chuck die zu ihm kamen.
"Meine Ferien waren recht gut", antwortete er ihnen und fuhr sich durch das Haar.
"Und wie wahren eure?", fragte er sie und sah die beiden Geschwistern an.
Sie sahen sich gar nicht ähnlich und waren vom Charakter verschieden und trotzdem waren sie Zwillinge, die sich super verstanden.
Er sah wie sich langsam das Schulparkplatz füllte. "Sieht so aus, als würde es heute was interessantes zu sehen kriegen, so wie sie sich alle verhalten", stellte er fest und musste an die Worte einer Mitschülerin denken. "Ach ja, wir kriegen wohl eine neue auf unsere Schule."
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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   So 24 Aug 2014 - 22:24

Yuna
Yuna strich über Ikarus Fell. Es war schwarz, weich und warm. Sie war wie immer in der Schulzeit aufgestanden um noch bei der Ranch vorbeizuschauen, die ganz in ihrer Nähe war. Doch sie musste los. Die Schule würde bald beginnen. Also löste sie sich von ihrem Schwarzen Pferd, schwang sich wieder auf ihr Moped und machte sich auf den Weg. Gleichzeitig wie die meisten anderen kam sie am Schulgebäude an und stellte ihr Moped ab. Nachdenklich sah sie die Leute an. Yuna freute sich nicht auf die Schule. Sie tat hier nichts außer zu lernen, da sie nie wusste wie sie sich zu anderen Schülern verhalten sollte. Sie ging an einigen Bekannten Gesichtern vorbei, doch sie wusste nicht ob es klug war sie anzusprechen.

Jayden
"Jaaaay! Wir haben Hunger", quengelte eine nervige hohe Stimme und holte ihn aus dem Bett. Hatte er etwa verschlafen. Verdammt noch mal.
"Ich komm schon.", schrie er zur Tür hinaus und zog sich an. Dann lief er mit einem Affenzahn hinab in die Küche und schaute auf die Uhr. Echt schon spät. Aber er war heute eigentlich gar nicht dran mit essen richten. Er strich sich durch seine orangen Haare und sah sich nach seinen Schwestern um. Die beiden 14 Jährigen Zwillinge kamen auch schon grinsend daher. "Nelly, Kelly... Wo ist Percy. Er ist heute an der Reihe."
"Der ist schon weg und hat Tracy in den Kindergarten gebracht.", brummte Nelly. "Machst du uns was?", fragte Kelly.
"Seit ihr nicht langsam alt genug euch selbst darum zu kümmern?", fragte Jay seufzend, dennoch machte er sich gleich an die Arbeit.
"Bennett. Essen", rief er seinen jüngeren Bruder, doch als er hinunterkam ignorierte er alle und machte sich schon auf den Weg in die schule.
Die drei wunderten sich kurz.
"Na los ihr zwei. Ihr müsst auch schon längst los."
"Müssen wir echt zu Fuß?"
"Ja. Wie sonst? Ich hab heute kein Auto"
Hin und wieder durfte Jay das Auto von seinen Eltern ausborgen. Doch zurzeit waren sie wieder sehr beschäftigt und kamen fast nie heim. Also gingen die beiden zu Fuß während Jayden sich auf sein Motorrad setzte und zur Schule fuhr. Jay freute sich auf die Schule. zwar nicht aufs Lernen, was zwar auch wichtig war, aber die Leute. und vorallem sollte eine Neue an die Schule kommen. und er war gespannt wer sie war. Vor der Schule sah er schon bereits einige Schüler. Doch er konnte noch kein neues Gesicht erkennen.
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Hanskiii



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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   So 24 Aug 2014 - 23:38

Chris und Hel

"Hei Chuck!" begrüßte Chris seinen Teamkollegen und klatschte zur Begrüßung bei ihm ein. Sie waren zusammen in die selbe Klasse gekommen, sind gemeinsam ins Team. "Ich hab di WH nicht geschafft..." eröffnete er gleich und unterbrach das vorherige Gespräch aprubt. Er wollte jetzt nicht unbedingt zugeben, dass er sie nur nicht geschafft hatte, weil Hel diese kleine Verräterin ja ihre gesamten Sommerferien in EUROPA mit ihrem ach so tollen Spingpferd verbringen musste.  Als der metallicblaue Truck auf dem hinteren Teil des Parkplatzes einen Parkplatz ergatterte; machte er sich dazu bereit, der bisher etwas pummeligen Blondiene die Leviten zu lesen.

Etwas unwohl fühlte sie sich schon in der Menschenmenge. Vor allem mit den Jeans, die doch etwas kurz waren. Sie hatte ein weites Top an. Sie war on den Ferien 8 Zentimeter gewachsen, was mit ihren 1,50 auch endlich Zeit geworden war. Und durch den Turnierstress hatte sie kaum Zeit zum Essen gehabt und jetzt kam auch noch die Schilddrüse dazu... Oh, nicht negativ, sondern im Gegenteil: Ihre Ärztin hatte sie dazu geraten mehr zu essen, sonst könne sie Untergewicht bekommen.
Sie hatte die ganze Zeit etwas verunsichert zu Boden gestarrt,  bis sie in eine Wand krachte. Verwirrt sah sie hoch - ups, die Wand war ein Kerl, und zwar Jayden.. "T'schuldige Jayden..." meinte sie und bückte sich um ihre Tasche wieder aufzuheben,  die ihr beim Zusammenprall von der Schulter gerutscht war. Sie war überraschend schwer - früher kamen ihr die Schulsachen leichter vor.
Jetzt hielt sie den Blick weiterhin gesenkt und drängte sie soch an ihm vorbei und stieß gegen den nächsten Rücken. Aber das T-shirt kannte sie, weil sie es gekauft hatte. "Pass doch auf, Chris!" fauchte sie und funkelte den Jingen an. Aber das war nicht Chris, sondern Charles, ein Teamkollege. Sie kannte ihn bisher kaum vom sehen, bis auf eine Party, wo sie zum Bierholen abgestempelt worden war, während sich anderen, hübsche schlanke Mädchen auf dem Schoß der Jungs geräkelt haben. Schnell murmeltr sie eine Entschuldigung und ging hinter dem echten Chris in Deckung.
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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   Mo 25 Aug 2014 - 19:08

Jamie
Genervt schaltete Jamie seinen Wecker aus. Er drehte sich auf die andere Seite und schlief einfach weiter. Gerade als er wieder eingeschlafen war, kam seine Mutter ins Zimmer. „Jamie, aufstehen. Es ist Zeit. Die Ferien sind zu Ende“, weckte sie ihn mit ihrer fröhlichen Stimme. Seine Mutter hatte wirklich eine wunderschöne Stimme. Sie hätte als Sängern viel Erfolg gehabt, wenn sie von Musik eine Ahnung hätte.
„Ich will nicht“, murmelte Jamie und zog die Decke über seinen Kopf, doch seine Mutter zog an dieser. „Aufstehen. Los. Du musst nach der Schule noch im Laden aushelfen, wir kriegen heute die Herbstkleidung rein“, fuhr sie fort und zwickte ihrem Sohn an der Wange. „Los mein süßer Schatz.“ Sie wusste wie sehr er es hasste, wenn sie es tat. Genervt stand er auf und fuhr sich durch die Haare. „Wann schneidest du sie dir. Du siehst fast so aus wie ein Mädchen mit Muskeln“, meinte sie ihm und sah ihren Sohn an der aus dem Zimmer ging, „niemals Mom. Es ist mein Markenzeichen“, rief er ihr zu und knallte die Tür vom Badezimmer zu. Jamie stieg unter die Dusche und nach dem Duschen machte er sich für die Schule fertig. Er zog sich eine eine schwarze Jeans an und dazu ein graues Shirt. Seine Haare gelte er nach Hinten und ging in die Küche. Dort aß er Pfandkuchen die ihm seine Mutter gemacht hatte. „Wo ist den Dad?“, fragte Jamie seine Mutter und steckte das letzte Stück in den Mund. „Na wo den Sonst? Im Laden unten. Er bereitet alles schon mal vor“, antwortete sie ihm. Jamie stand auf und gab seiner Mutter einen Kuss auf die Wange. „Bis dann Mom“, verabschiedete er sich von ihr und schenkte ihr ein Lächeln, ein Lächeln das nur seine Familie und seine engsten Freunde kannten.
Draußen vor der Tür steckte Jamie die Kopfhörer seines Ipods in die Ohren und machte sich dann auf dem Weg zur Schule. Es war sein morgendliches Ritual mit Musik zur Schule zu gehen, er liebte und brauchte die Musik.
Nach etwa 12 Minuten kam er an der Schule an. Er begrüßte ein paar Klassenkameraden und war so in der Musik vertieft das er nicht Mal merkte wie er gegen ein Mädchen (Eleyn) stieß. „Oh entschuldige“, entschuldigte er sich bei ihr und nahm die Kopfhörer aus seinem Ohr


Rachel
Rachel war seid einigen Stunden auf den Beinen und half ihrem Vater im Motel aus. Es waren am frühen Morgen ein paar neue Gäste gekommen um die sie sich kümmern musste.
Nach dem alles erledigt war machte sie sich für die Schule fertig. Rachel liebte es sich in Szene zu setzten. Nach dem sie fertig war, aß sie zum Frühstück und ging aus dem Haus wo schon eins ihrer Verehrer auf sie wartete. Sie begrüßte ihn mit einem Leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen und fuhr mit ihm zur Schule.
Auf dem Weg zur Schule konnte sich der Junge namens Steve nicht aushalten und begrabschte sie die ganze Zeit.
An der Schule lächelte sie als er sich zu ihr lehnte. „Und süße, wie willst du dich bei mir bedanken?“, raute er ihr die Frage zu und wanderte mit seiner Hand über ihren Bein entlang. Sie biss sich auf die Lippen und nahm die Hand von ihm weg. Sie fuhr mit einer Hand über seinen Oberschenkel entlang, Richtung Mitte, während die andere über seine Haare fuhr.
„Na so süßer“, sagte sie und stieß seinen Kopf gegen das Lenkrad und stieg lachend aus dem Wagen. „Such dir eine andere Schlampe“, zischte sie ihm zu und sah wie er wütend aus dem Wagen sprang und sie wütend ansah. Sie drehte sich um die eigene Achse, dabei zeigte sie ihm ihren Mittelfinger. „Du bist ein verdammtest Miststück“; beleidigte er sie laut, so das alle die in der nähe waren, mitbeobachten konnten. „Leck dich“, rief sie ihm zu und sah wie er hinter sie her rannte. Sie lief selbst los und entdeckte Jayden. Bei ihm angekommen wurde sie langsamer und legte ihren Arm um seine Schulter, „Hey Jay Jay“, begrüßte sie ihn lächelnd. Sie kannte jeden Sportler. Sie wusste wer Wehr war und. Von hinten hörte man wie Steve sie beschimpfte. „Fick dich Steve“, brüllte sie und zwinkerte Jayden zu.

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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   Mo 25 Aug 2014 - 20:16

Als auch noch Chris zu der Gruppe stieß, begrüßte Aiden auch ihn.
Er musste lachen als Hel gegen Chuck stieß. Es war so süß als sie sich bei ihm entschuldigt hatte und sich dann hinter Chris versteckte. "Hab doch keine Angst, Chuck beißt schon nicht, wenn dann legt er einen nur Flach", meinte Aiden zu ihr und grinste seinen Kumpel an.
Vom weiten hörte er Rachels Stimme. Sie war bekannt für ihren Ruf, doch eigentlich glaubte er nicht dran. Sie tat zwar so und machte so als wäre es ihr egal, was die anderen von ihr hielten. Doch Aiden kannte sie zu gut. Er hatte Mal was mit ihr gehabt. Wer würde bei ihr schon nicht NEIN sagen. Er schüttelte den Kopf und beobachtete von weitem wie sie Steve, den Oberarsch der Schule Beleidigte und ihm sogar den Mittelfinger zeigte. Er hatte es verdient, dachte Aiden nur. Schließlich war Steve nicht nur ein Arsch, sondern auch Stroh Doof, kein Wunder das viele dachten, das die Sportler blöd im Kopf sind, wenn es so einen wie Steve gibt.

Dia fuhr mit ihrem Skateboard Slaloms um keinen der Schüler zu überfahren. Wo sie vorbei fuhr, wurde über sie getuschelt. Anscheinend wussten sie bereits wer sie wahr.
"Vorsicht?", rief sie zu einem Mädchen, doch sie wollte einfach nicht drauf hören. Sie starrte einen Jungen an und wahr wohl ganz in Gedanken, so das Dia versucht eine Kurve zu machen, doch dabei übersah sie einen Stein. "Oh Scheiße", schimpfte sie und knallte voll gegen das Auto eins Jungen (Miguel) und viel zu Boden. "Oh Kake", zischte sie zwischen den Zähnen und bemerkte nicht das ihr Rock nach oben gerutscht war und so ihr weißes Höschen zu sehen war.


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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   Mo 25 Aug 2014 - 21:32

Thales Wangen liefen rot an, trotzdem kniff sie die Augen zusammen und knurrte Aiden an.
"Naja, vielleicht viele, aber nicht alle!" lachte sie und erinnerte damit alle an Marie-Ann die hübsche, langbeinige Blondiene (die jetzt auf eine Klosterschule gewechselt war). Sie bekam einen Stoß von Chris in die Seite, was sie sofort erwiederte.
"Oha, da ist die Neue... Ist dass Miguels Auto?!" fragte sie entsetzt und deutete auf das Mädcheb, das mit ihrem Unfall sofort alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte.

Chris wackelte verschwörerisch mit den Augenbrauen Richtung Chuck und formte ein "Lass ihr das nicht durchgehen!" mit den Lippen. Er zeigte mit dem Kinn auf Thale und grinste.
Vielleicht war es unfair, aber er war immer noch sauer wegen seiner Wiederholungsprüfung!
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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   Di 26 Aug 2014 - 15:30

Eleyn
Eleyn ignorierte die anderen Schüler. Nicht weil sie nichts mit ihnen zu tun haben wollte, eher weil sie gerade keine große Lust auf Gesellschaft hatte.
Sie war total in ihrer Welt als sie plötzlich angestoßen wurde und beinahe das Gewicht verlor. In letzter Sekunde fing sie sich noch, strich die Haare zurück und drehte sich um, in der Bewegung zog sie ihre Kopfhörer aus den Ohren. "Hey, pass doch auf Mensch." brummte sie.

Miguel
Genervt sah er sich um. Wieso taten alles einen auf Glücklich? Ab morgen hätte keiner von denen noch Lust zur Schule zu gehen. Miguel sah es als Zeitverschwendung an hier hin zu gehen. Am liebsten würde er rund um die Uhr sich nur auf die Jagt konzentrieren.
Als er gerade sein Handy aus der Hosentasche ziehen wollte, ging ein Ruck durch sein Wagen, gefolgt von einem Dumpfen schlag. Er sah Richtung Kofferraum und starrte zu dem Mädchen und ihrem Unterleib, bis sein Blick dann zu dem leichten Kratzer in dem Lack.
Außer sich vor Wut ging er auf das Mädchen zu. "Wie kann ein Mensch so dumm sein?" knurrte er und packte sie hart am Ellbogen. Alle um sie herum schauten zu ihnen hinüber. "Dieser Wagen ist mehr wert als dein scheiß leben, und als deine Unterwäsche." zischte er und zog sie hoch. "Wie kann ein Mensch nur so blind sein?"
Die Wut kochte in ihm über und er spürte wie seine dunkle Seite immer präsenter wurde. "Mir ist scheiß egal wer du bist oder woher du kommst und es interessiert mich auch nicht. Aber anstatt dich aufs Maul zu legen und dich hier halb nackt zu präsentieren, könntest du ja mal deine scheiß Augen benutzten wenn du dich vorwärts bewegst." er stieß sie grob weg und strich über den schwarzen Kratzer. "Das zahlst du, glaub mir das wirst du zahlen!!!!!" funkelte er sie wütend an.
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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   Di 26 Aug 2014 - 15:34

Charles
Chuck begrüßte Chris und lachte als Hal gegen ihn rannte. Er grinste als sie rot anlief. Bei Aiden konnte man immer auf sowas erwarten.
Als dann aber alle zu Miguel und dem neuen Mädchen ihre aufmerksamkeit richteten, tat er das selbe und schüttelte den Kopf. "Entweder schnautz er sie an, oder er wird ihr gnedig sein und ihr beim Aufstehen helfen", sagte er zu seinen Freunden und im ersten Punkt hatte er recht. Er machte sie vor allen Leuten fertig. "Die Arme", murmelte Chuck und sah dann Chris an als der ihm mit seinen Lippen ein paar Wörter formte die er sofort verstand.
"Ach ja. Hal", fuhr er zu ihr fort und nahm ihre Hand. Er zog sie von Chris weg so das sie direkt ihm gegenüber stand. "Ich bin nicht Chris. Ich warte noch auf eine Entschuldigung als du mich ohne Grund angerempelt hattest."

Britney
Britney fand dies sehr amüsand und lachte. Sie kannte ihren Bruder all zu gut und wusste ganz genau wie er darauf reagierte und das nur eine Entschuldigung ihm nichts bedeutete. Er würde dafür mehr wollen.

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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   Di 26 Aug 2014 - 16:08

Dia wusste nicht wie es um sie geschah. Dieser Kerl beleidigte sie und stellte sie da als wäre sie das letzte auf der Welt. "Es tut mir leid mit deinem Auto, aber es gibt dir nicht das recht mich hier so nieder zu machen", zischte sie wütend und stieß seine Hände von sich.
"Es war nicht mit Absicht ist es klar. Außerdem kann ich nichts dafür wenn so ein dummes Gör dich anhimmelt und mich nicht hört. Ich musste wegen ihr ausweichen das ich ein Stein übersah und gegen dein Auto prallte", fuhr sie fort und ballte ihre Hände zu Fäusten. Es war ihr erster Tag und schon lernte sie so die Menschen in der Schule kennen. Als er dann auf ihr Höschen kam, kochte sie vor Wut. "Wixxer", schrie sie und gab ihm eine Backpfeife. "Was denkst du wer du bist? Dein Auto und du könnt mich Mal am Arsch lecken. Du bist ein arroganter Arsch", warf sie ein Schimpfwort nach einander auf sein Kopf. Dia hasste solche Leute.
"Ich werde dir ein Scheiß für dein beknacktes Auto zahlen. Nicht mit dir. Nur weil du denkst du währst was besseres."

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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   Di 26 Aug 2014 - 16:45

Miguel umklammerte ihr Handgelenk und trat näher an sie heran. "Leg dich nicht mit mir an, haben wir uns verstanden?" zischte er und zog sie noch näher zu sich. "Wage es nie wieder die Hand mir gegenüber zu erheben. Ich schlage ungern Mädchen, aber wenn es sein muss, tja, dann muss es sein." gab er zu und zeigte dann mit der anderen Hand auf den Kratzer. "Du zahlst den Schaden und ich habe zu alles ein recht." zischte er und grinste dann als ihm ein Gedanke kam. "Ach du bist diese komische Neue, ja?" lachte er und schüttelte den Kopf. "Kleines Mädchen, schieb mir nicht die Schuld in die Schuhe das ich gut aussehe und das Mädel mich deswegen begutachtet hat."
Er ließ sie los und schnappte seine Tasche. "Fang kein Streit mit mir an, Kleines Mädchen. Du verlierst. Zahl einfach den Schaden und gut ist." und mit den Worten ging er einfach davon, zwischen den Menschen her ohne ihnen nur ein Blick zu würdigen.
Er ballte die Fäuste und biss die Zähne zusammen. Immer wenn er an diesem Gott verdammten Gebäude war summte sein Jäger-Ich. Dem entsprechend verhielt er sich leider auch.
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Tsuki

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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   Di 26 Aug 2014 - 17:30

Jayden

Jayden hörte genau wie Rachel ankam und sich auch lautstark bemerkbar machte. Warum gab sie sich auch mit solchen Typen ab, wenn sie ihn im Endeffekt nicht mochte. Aber wenn es ihr so Spaß machte. Als sie plötzlich auf ihn zukam und ihm den Arm um seine Schulter legte schaute er verdutzt.
„Hi Rachel“, begrüßte er sie, doch er wurde von ihrem Brüllen wieder unterbrochen.
„Hi“, versuchte er es erneut. „Wie waren deine Ferien?“
Er mochte sie schon. Aber hingezogen fühlte er sich nicht unbedingt zu ihr, da sie sich immer so supersexy vorkam. Klar sah sie gut aus, aber Jayden stand einfach nicht auf solche Mädchen. Deshalb nahm er ihren Arm herunter.
Plötzlich hörte er Miguel schreien und konzentrierte sich kurz darauf. Das was er heraushörte war gar nicht gut. Und er überlegte sich ob er eingreifen sollte. Jedoch war er nicht Lebensmüde. Aber gleich so auf die neue loszugehen fand er auch nicht richtig. Als er dann verschwand sah er schnell einen Blick auf Rachel und dann wieder zu der neuen.
"Warte mal kurz oder komm mit", sagte er zu Rachel und lief schnell zu der neuen.
"Hey. Alles ok. hast du dir wehgetan?"

Yuna

Auch Yuna war stehen geblieben als das Geschrei losging und sah zu wie als erstes Rachel auftauchte und dann der Unfall bei Miguels Auto war. Das es jetzt schon losgehen musste. Der erste Schultag hatte noch nicht mal richtig angefangen. Am liebsten wäre sie jetzt schon daheim oder am besten auf der Ranch bei ihrem Pferd. aber das ging leider nicht.
Yuna schreckte aus ihren Tagträumen auf als Miguel wegging und genau in ihre Richtung kam. Schnell wich sie aus. Auf keinen Fall wollte sie jetzt etwas abbekommen.
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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   Di 26 Aug 2014 - 18:31

Hel sah ihn ungläubig an.
"Ich hab dich ja nicht absichtlich gerempelt... du bist halt im Weg gewesen!", rechtfertigte sie sich.
Sie sah zu ihm auf und es nervte sie, dass er so viel größer war.
Sie hörte Miguel schreien und die Neue. Und Rachels beruhigende Stimme. Die Neue war bei der etwas eigenartigen Brünetten gut aufgehoben!
"Und dass du nicht Chris bist, weiß ich auch..." sie sah ihn herausfordernd an " der ist nämlich hübscher!" setzte sie dazu um ihn zu ärgern.

chris schnappte brittney am Arm. "Aiden, komm du auch mit, ich brauch vielleicht Unterstützung. Ich würde Miguel gern davon abhalten das halbe Schulgebäude kurz und klein zu schlagen und dabei brauch ich auf jeden Fall Britneys Argumente!"
Er wackelte mit.den Augenbrauen und machte so deutlich auf welche Körperteile er dabei anspielte. Außerdem hatte er keine Lust weiter in der Sonne herum zu stehen und Hel... ach, die machte das schon!
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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   Di 26 Aug 2014 - 18:37

Jamie
Jamie sah wenn er da fast zu Boden geworfen hatte. "Es tut mir leid. Ich war so in meiner Musik vertieft, das ich nicht mehr auf den Weg aufgepasst habe", entschuldigte er sich bei ihr und machte die Musik leise. "Oh, du hörst auch Musik? Darf ich fragen was du zur Zeit gerne hörst?", fragte er sie neugierig.

Rachel
Rachel lächelte Jayden an, sie wollte ihm gerade antworten, als er seine Aufmerksamkeit jemandem anderem galt. Das mochte sie nicht. "Hey Jay Jay", rief sie und sah wie er zu der neuen Verschwand. Sie holte tief Luft und beschloss einfach Mal zu der anderen Clique zu gehen. "Chuck", rief sie und stöckelte zu Chuck, Aiden, Chris und dem Rest.
"Hey Guys", begrüßte sie und ignorierte einfach mal Hel. Sie konnte es eh nicht verstehen wie ein Mädchen so zur Schule kommen konnte.
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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   Di 26 Aug 2014 - 19:20

Aiden
Aiden nickte Chris zu, "klar doch", antwortete er ihm und hörte Rachels Stimme. "Jetzt nicht Rach. Chuck hat was mit Hel zu klären", erklärte er ihr und nahm ihre Hand. "Komm geh jemand anderen nerven", fuhr er fort und schob sie etwas vor währst.
"Komm, wir gehen und Britney du kriegst das schon mit Miguel hin. Wir wissen ja wozu du fähig bist", sagte er zu ihr und war schon ganz neugierig auf die neue.

Dia
Dia hasste es wenn man sie klein bezeichnete und dann noch als Kleines Mädchen. "Ich bin nicht klein du Lackaffe," brüllte sie ihn an. "Fick dich."
Sie kochte nur so über vor Wut. Mia kniff die Augen leicht zusammen und sah dem Typen hinter her.
"Dieser Kratzer bringt deinen Vater auch nicht mehr zum Leben", zischte sie zwischen den Zähnen. Oh ja, sie wusste was mit seinem Vater passiert war. Es war ein Vorteil wenn man Menschen berührt und ihr ganzes Leben im Vorspul sieht. Oft konnte sie ihre Gabe auch gut gegen die Menschen nutzen.
"Ach ja, und wegen so was würde er ganz sicher nicht Stolz sein, das du hier ein Mädchen fertig machst."
Dia konnte ganz schön gemein werden nur um einen Streit zu gewinnen und um Menschen zu verletzen und auch weil sie immer ganz direkt war. Sie sagte immer das was sie dachte, egal ob die Person verletzt.
Als dann ein anderere Junge (Jayden) zu ihr kam und sie frage, ob es ihr gut ginge. Zuckte sie mit den Schulter. "Scheiße. Erster Tag und schon werde ich von so einem Arsch schlecht gemacht. Nur weil ich ausversehen einen kleinen Kratzer reingemacht habe, obwohl es nicht meine Schuld war", antwortete sie ihm

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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   Di 26 Aug 2014 - 21:01

"Rachel!" rief Chris erfreut und drückte ihr je einen Kuss links und rechts auf die Wange.
Auch wenn ihr ein Recht zweifelhafter Ruf anhing, mochte er sie ziemlich gerne. Es war ihm ehrlich gesagt egal, wen sie aller flachlegte, denn er wusste, dass man mit ihr Pferde stehlen konnte und eine außergewöhnliche Persönlichkeit hatte.
"Na wie geht's dir so? Steve scheint nicht erfreut!" er warf dem Schularsch einen mitleidigen Blick über die Schulter zu. "Aber wie soll ER auch eine Schönheit wie dich halten!"
es war nett gemeint, keine dumme Anmache und das konnte man auch seinem tonfall leicht entnehmen.
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BeitragThema: ich bin mit dem Handy online, also nicht böse sein wenn sich ein paar Fehler eingebaut haben :    Di 26 Aug 2014 - 21:30

Miguel
Okay, das hatte er gehört und dieses Miststück ging zuweit. Wieso konnten diese Leute sich nicht einfach von ihm fern halten. Wütend drehte er sich um und sah sie an. "Schmor in der Hölle du Biest. Das hier hat nichts mehe mit Mitleid zu tun. Du hast einen Fehler gemacht, Eigentum anderer beschädigt und spielst dich hier auf als wärst du die Nummer 1, mir ist es egal ob ich jetzt hier der Blöde bin, mich interessiert nicht was andere über mich denken, aber das.du dir nicht eingestehst das di einen Fehler gemacht hast, ist schwach." Er kochte vor Wut. "Welcher normale Mensch fährt auf einem belebten Platz herum? Wie ein Elefant im Porzelanladen!" Knurrte er, dann schüttelte er den Kopf und schwieg kurz. "Wenn du das nicht bezahlst, wird das hier nicht gut enden.." er drehte sich um und verharrte. Moment, die kleine Zicke hatte etwas über seinen Vater gesagt... woher zur Hölle, wusste aie das?

Eleyn
Eleyn lächelte Jamie an und machte eine wegwerfende Bewegung. "Ist ja alles gut gegangen." Sagte sie und richtete ihre Tasche. Er war nett.zu ihr, also war sie nett zu ihm, auch wenn sie irgendwie keine Lust auf eine Unterhaltung hatte, als er sie aber fragte was aie hörte, enderte sich das ein wenig.
"Ach, von The Weekend Drunk in Love, ist nicht so wirklich bekannt. Ist aber ein super Lied. Und du?"
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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   Mi 27 Aug 2014 - 2:08

Aiden und Dia
Aiden sah Chris an, "ich gehe schon mal vor und rette der neuen den arsch", sagte er zu ihm und eilte zu Dia.
"Schluss mit der gezanke", mischte er sich bei ihnen ein.
Dia wollte gerade auf seine Worte reagieren, als er seine Hand vor ihrem Mund hielt um die zu schweigen zu bringen.
"Miguel. Ich zahle für den schaden. Wenn du noch nichts mitgekriegt hast. Sie kann es nicht zahlen. Darum ist sie wohl so patzig. Du musst verstehen. Sie hatte viele Menschen in ihrem Leben verloren. Ihre Großmutter hatte sie groß gezogen, die dann vor einiger Zeit verstarb und die einzige Lebende verwandte ist ihre Tante die hier im Krankenhaus als Krankenschwester arbeitet. Deshalb hat sie auch kein Geld um zu zahlen. Also bin ich so nett und Zahle es", erklärte er seinem Kumpel. Dia sah Aiden erstaunt an. Er grinste sie an, "wir leben in einem kleinen kaff, da weiß jeder sofort Alles bescheid", erklärte er ihr.
Aiden wollte ihr nur helfen damit sie keinen so schlechten Eindruck von der Vorstadt hatte, auch wenn Jayden da war um ihr zu helfen.


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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   Mi 27 Aug 2014 - 15:18

Jamie
Jamie hörte die Worte des Mädchens und war ganz erstaunt das sie dieses Lied kannte auch noch was er zurzeit hörte.
"Ich kenne sie auch. Ist ein toller Song. Den höre ich rauf und runter", sagte er nach ihren Worten und fuhr sich durch die Haare.

Rachel
Rachel wollte gegen Aidens Worte protestieren, aber da kam auch schon Chris und half ihr aus der Misere.
"Hey Chris", begrüßte sie ihn und warf ihm ihr zuckersüßes Lächeln zu.
Sie mochte Chris und das lag daran weil er nicht so ein Arsch war wie die anderen Kerle. Die meisten wollten sie nur in die Kiste kriegen, aber er nicht.
"Du kennst ja Steve. Ich wollte nur das er mich zur Schule bringt, aber er dachte wohl das er mehr von mir kriegt als meine Anwesenheit neben ihm", plapperte sie drauf los.


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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   Mi 27 Aug 2014 - 16:47

Miguel
Miguel lachte. "Okay Aiden, du kommst rüber wie ein Stalker. Nicht jeden interessiert es was hier so abgeht. Kriecht dem Mädel alle in den Arsch. Fakt ist, sie hat einen Fehler gemacht und wirklich jeder der ein wenig Menschenverstand hat WEIß das dieser Wagen scheiße Teuer ist und ich bin auch nicht Mark Zuckerberg oder Bill Gates. Ich verdiene mir mein Geld und sie hätte GEHEN können wie jeder normale Mensch auch, aber Hey vielleicht ist sie ja nicht Normal. Mir auch scheißegal. Nächste Woche habe ich einen Check im Briefkasten und fertig ist. Schönen Tag euch noch. Aiden, wir unterhalten uns noch." und mit diesen Worten ging er endgültig ins Gebäude, dort lief er sofort auf die Herrentoilette und umklammerte das Waschbecken. Das Blut in seinen Adern pochte wild durch seinen Körper. Das hier war Folter. Die schlimmste Folter. Der Jäger in ihm wollte hervor kommen und dem Mädchen in ihrem süßen Arsch treten. Irgendwas war doch mit ihr. Woher zur Hölle wusste sie von seinem Vater? Okay Aiden hatte recht, man wusste einiges. Aber dieses Mädchen war neu und er kannte sofort ihre Lebensgeschichte? Und sie, sie kannte etwa seine, das mit seinem Vater? Woher? Miguel holte tief Luft und betrachtete sich im Spiegel. Seit sein Vater tot war, war er einfach nicht mehr er selbst...

Eleyn
Eleyn hob eine Braue und sah Jamie grinsend an. "Okay, meinst du das ehrlich? Oder sagst du das nur um, ich weiß nicht, mir zu imponieren weil du mich fast umgerannt hast?"
Sie steckte sich wieder einen Kopfhörer ins Ohr und ging zusammen mit Jamie in Richtung Gebäude.
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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   Mi 27 Aug 2014 - 17:49

Jamie
Jamie ging neben dem Mädchen her. "Nein. Ich meine es ehrlich. Mein cousen ist Türsteher in einem Club in der Nähe. Dort spielt dieses Wochenende die Band. Vielleicht hast du ja Lust mit mir dahin zu gehen?", fragte er sie und rieb sich nervös den Nacken. "Ich heiße übrigens Jamie."
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BeitragThema: Re: Geschichten aus der Vorstadt - RPG   Mi 27 Aug 2014 - 18:06

Dia und Aiden
Aiden schüttelte den Kopf und sagte einfach nichts mehr, er sah wie sein Kumpel verschwand. Als die neue in Sicherheit war, lies er sie los. "Tut mir leid, aber es war nur zu deinem besten", entschuldigte er sich bei ihr. Dia kniff wütend die Augen zusammen. "Du brauchst diesem Arsch nichts zahlen. Ich mache es schon. Zwar war das Treuhandform von meiner Oma für Notfälle gedacht, aber ich zahle es ihm. Ansonsten kann er mich mal am Arsch", brummte sie genervt auf und strich sich die Haare nach hinten.
"Ok, wie du meinst. Aber ich wollte dir wirklich nur helfen", erklärte Aiden ihr. "Schon Ok", sagte Dia und Atmete tief durch. "Ach, woher kennst du so gut mein Lebenslauf?", fragte sie ihn und hoffte das er nichts von ihrer Fähigkeit wusste und das was sie war.
"Wie schon erwähnt. Wir leben in einen kleinem Kaff, wo jeder über jeden weiß. Schon eine Woche bevor du her kammst, wusste jeder darüber Bescheid. Die Menschen hier reden sehr gerne und nach dieser Show wirst du für einige Tage das Gesprächsthema sein bis irgend etwas neues passiert worüber sie dann reden können", erklärte er ihr und sah sie lächelnd an. "Übrigens heiße ich Aiden. Der andere, mit dem du Streit hattest, heißt Miguel und der hier", stellte er sich ihr vor und legte eine Hand auf die Schulter von Jayden. "Er hier heißt Jayden."



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